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Art in the City | June 25, 2017

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Art in the City berichtet und informiert über Wiens Kunstszene. Mit einem Pool an Informationen, sowie Artikeln, Videos, Veranstaltungen und vieles mehr bietet Art in the City einen umfassenden und transparenten Überblick über Wiens Kunstszene und zeigt was sie zu bieten hat.

Geschichte

Im Oktober 2010 fanden sich Kunstinteressierte aus den Bereichen Bildende Kunst, Wirtschaft und Technik zusammen und suchten einen Weg, sich in der Wiener Kunstszene zu etablieren. Mit dem Interesse an neuen Medien, sowie ausgiebiger Recherche und Analysen wurde schnell klar, dass ein Podcast eine kostengünstige, innovative und in Wien bis dahin noch nie dagewesene Form ist künstlerische Inhalte an ein breites Publikum zu übermitteln. Mit einem fundierten Konzept und der Umsetzung der erlernten Marketingkenntnisse in die Praxis gelang es Art in the City schnell sich einen Namen in der Wiener Kunstszene zu machen.

Ohne dem Einsatz von Eigenkapital entwickelte das Team von Art in the City in kürzester Zeit ein qualitativ ansprechendes Produkt, dessen Videos sich durch gut recherchierte Interviews mit Künstlern, sowie Galeristen und Kuratoren, aktuelle Neuigkeiten aus der Wiener Kunstwelt und professionelles Design auszeichnen. Sie wurden auf Okto TV und auf dem Axel Springer Kanal WatchMi ausgestrahlt und können nach wie vor auf iTunes, der Plattform www.artinthecity.at oder als RSS-Feed auf dem Smartphone, dem Video-kompatiblen MP3-Player und dem Computer abonniert werden.

Nach mehr als 25 Videobeiträgen übernahm Co-Gründerin Jackie Schwarzinger und Rebecca Jelenko 2013 die Vereinsleitung und setzte sich zum Ziel das Projekt weiter auszubauen indem eine neue Plattform entwickelt wurde. Neben den Video Beiträgen, wurde der von ihr im Jahr 2007 gegründete Blog über die Kunstszene (mittlerweile wird dieser von mehreren Autoren betrieben), sowie eine umfassende Übersicht aller Kunstinstitutionen und ein Veranstaltungskalender in die Plattform integriert.

Ziel ist es, jedem die Chance zu geben über seine Kunst öffentlich sprechen zu können und gleichzeitig Kunstinteressierten, sowie Wien-Besuchern die Möglichkeit zu bieten alle Informationen der bildenden Kunstszene in Wien auf einer Plattform abrufen zu können.